Ab dem 1. Dezember kannst du jeden Tag ein Türchen öffnen. Einfach auf den Weihnachtsmann am rechten Bildschirmrand klicken.

Viel Spaß damit und eine frohe Adventszeit.

Folgende Informationsveranstaltungen für Viertklässler und deren Eltern sind in den nächsten Monaten vorgesehen:

Am Freitag, den 14. Februar 2020 in der Zeit von 16.00 Uhr-18.00 Uhr kann der Schnupperunterricht in den Fächern Latein, Französisch und wahlweise Physik oder Geschichte von angemeldeten Schülerinnen und Schülern aus den 4. Klassen besucht werden. Die Eltern erhalten parallel zum Schnupperunterricht in der Aula Informationen über das schulische Angebot am Ratsgymnasium. Außerdem werden sich hier die neuen Klassenlehrer vorstellen. Eine Anmeldung der Kinder für den Schnupperunterricht ist verbindlich, da die Teilnehmerzahl auf 200 Schülerinnen und Schüler begrenzt ist. Anmeldeschluss ist Freitag, der 07.02.2020.

Anmeldung Schnupperunterricht

Der Tag der offenen Tür findet am Donnerstag, den 19.03.2020, in der Zeit von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich auf den Besuch interessierter Viertklässler und deren Eltern. Auch hier gibt es neben vielen Angeboten zum „Mitmachen“ für die Kinder Elterninformationen über das schulische Angebot am Ratsgymnasium. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Außerdem bieten wir den Schülerinnen und Schülern aus den 4. Klassen die „Die Rats-Detektive“ an.

In Kleingruppen von drei bis vier Teilnehmern gilt es Orte am Ratsgymnasium zu finden, die verschiedene Rätsel aufgeben und im Detektivteam zu lösen sind. Seid ihr der richtigen Spur durch das Gebäude gefolgt, kennt ihr euch bereits gut im Ratsgymnasium aus, habt interessante Details entdeckt und viele neue Menschen kennen gelernt. Auf geht’s!

Diese Rallye dauert ungefähr 60 Minuten und wird nach den Osterferien stattfinden (Termin folgt).

Die Anmeldung der Teams erfolgt nach dem Schnupperunterricht im Ratsgymnasium. Wer mit Freunden ein Team bilden möchte, sollte sich gleich in einer Gruppe von drei bis vier Kindern anmelden. Kinder, die sich alleine anmelden, werden vor Ort in Gruppen eingeteilt.

Wir freuen uns auf viele interessierte Gäste und die zukünftigen Schüler unserer Schule.

Hier schon mal ein kleiner Einblick von der Einschulung und dem Schnupperrudern.

die Adventsaktion am Rats 2019

Wie seit vielen Jahren hat mit Beginn der Adventszeit auch die Adventsaktion 2019 begonnen. An den Schultagen verkaufen in den großen Pausen verschiedene Klassen bis zum 19.12.2019 Plätzchen, Kuchen und Waffeln. Die Adventsaktion hat eine lange Tradition an der Schule und der Erlös wird in diesem Jahr für die psychosoziale Krebsberatungsstelle gespendet. 

Seit über 30 Jahren berät die Osnabrücker Krebsberatungsstelle Krebsbetroffene und deren Angehörige kostenfrei durch qualifizierte PsychologInnen und Sozialpädagogen. Trotz der Unterstützung durch die Deutsche Krebshilfe und durch öffentliche Mittel müssen Jahr für Jahr gut 250.000 Euro an Spenden eingeworben werden,  damit weiterhin krebsbetroffenen Menschen und ihren Angehörigen aus Osnabrück und Umgebung kostenfrei und individuell geholfen werden kann.

Das Kinder- und Jugendlichen-Begleitangebot (kurz: Kijuba), ist speziell auf junge Menschen zugeschnitten. Es unterstützt Kinder und Jugendliche, die selber an Krebs erkrankt sind oder krebsbetroffene Eltern und Geschwister haben.

Wir hoffen, dass viel Geld zusammenkommt für einen sozialen Zweck in unserer Stadt. 

Text & Foto: Maria Doering

Zehnte Präsentationsveranstaltung des „Osnabrücker Projektsommers“

Ein kleines Jubiläum konnte gefeiert werden: Schüler als Vortragende in Universitätsräumen, diesen Rollenwechsel konnten ca. 100 Zuhörer am Freitag, den 29. 11. 2019 im European Legal Studies Institute (ELSI) in der Süsterstraße erleben. Als Abschluss des „Osnabrücker Projektsommers“, einer Kooperation zwischen der Universität und dem Ratsgymnasium Osnabrück referierten 18 Schüler und Schülerinnen des Ratsgymnasiums zu selbst gewählten Themen, auf die sie sich mit der Unterstützung von Mentoren der Universität und anderen Bildungseinrichtungen vorbereitet hatten. Nach dem Beginn des Projektsommers im April dieses Jahres mit mehreren Workshops und Vorbereitungstreffen bildete diese Abschlussveranstaltung nun ein angemessenes Finale, in dem Erstaunliches, Wissenswertes, Überraschendes und Anregendes von den 18 Teilnehmern in 14 Vorträgen professionell präsentiert wurde.

Nach den Grußworten des Gastgebers, Prof. Dr. Schulte-Nölke vom ELSI, referierte Frau Dr. Carolin Kiso vom Fachbereich Pädagogik über die Bedeutung des Osnabrücker Projektsommers aus akademischem Blickwinkel und betonte den außerordentlichen Gewinn für die Teilnehmer durch die ihnen gebotene Freiheit, ohne die sonst üblichen schulischen Rahmenbedingungen und unterstützt von einem Fachexperten, sich in ein Thema der freien Wahl einzuarbeiten.

Theo Amelingmeyer (Abitur 2018) und Leo Riepenhoff (Abitur 2014) als ehemalige Teilnehmer des Osnabrücker Projektsommers, die durch ihre Vorträge einen besonders bleibenden Eindruck hinterlassen hatten, konnten danach in einem Interview bestätigen, dass die hier eingeforderten „skills“ eine wesentliche Anforderung in ihrem Studium und wohl auch später in ihrem Berufsleben sein werden. 

Allen Teilnehmern einen herzlichen Glückwunsch und: Weiter so!

Jonas KunisFridays for Future: Schulschwänzer oder Weltverbesserer?
Lara Su Rodrigues DuarteNur ein Bild oder mehr?
Julian MeyerWas wäre wenn… – Kontrafaktische Geschichte
Justin Rümmele, Benedikt KnillmannA never ending story?
Jonah KrögerDer Traum vom Fußballprofi
Romy KosmaKunst im Auge des Betrachters
Fanny Behrens, Daniel Cancik… wenn Freitag blau ist
Janne FrohWarum Pommes unseren Planeten gefährden
Mika DannerVon Käfern, Göttinnen und Schneewittchensärgen
Xuan NgoBesondere Zahlen
Laura KöcherLesen als Medizin – die Heilkraft der Bibliotherapie
Jette Strauch, Nell Lübbert100 Jahre Bauhaus, mehr als Architektur?
Bennet KnäuperWeltraumschrott
Felix Werries, Bjarne WendlandMultiresistente Keime – sind sie wirklich so gefährlich?

Text: Sylvia Janßen, Robert Stutzenstein

Ich melde mein Kind zum Schnupperunterricht an.

(Bitte Schule wählen.)

sonstige Grundschule

Alle Kinder besuchen den Unterricht in Latein und Französisch. Als drittes Schnupperfach kannst du zwischen Physik und Geschichte wählen.

GeschichtePhysik

Zahlreiche RatsschülerInnen haben erneut die DELF-Prüfung bestanden! Wir gratulieren ihnen ganz herzlich zu diesem außerschulischen Erfolg in der französischen Sprache. Beim Durchgang 2019 konnte das Ratsgymnasium mit 42 Anmeldungen zu DELF scolaire erneut einen Teilnehmerrekord für sich verzeichnen! Bemerkenswert ist weiterhin, dass drei Schülerinnen trotz des Abiturs Zeit fanden, die höchste Niveaustufe B2 abzulegen. Herr Bröcker überreichte den SchülerInnen am 25.11.2019 ihre Diplome.
Das Niveau A1 haben bestanden: Fahed Ajine, Mia Buchholz, Aimee Betty Dinh, Janne Froh, Swantje Herding, Anna Hermann, Na Do Jin, Béla Kluhs, Sarah Menke, Trung Duc Hong Xuan Ngo, Josefine Polster, Nina Schley, Lilly Schüller und Lilly Theis. Die Niveaustufe A2 legten erfolgreich ab: Lena Beckmann, Ioana Silvia Boltres, Kimsa Mae Dinh, Emilia Gamedi Boyé, Mailin Hüring, Alexandra Korakov, Alexander Kunz, Luis McCall, Judith Menkhaus, Antonia Rauschen, Laura-Sophie Sauermilch, Jonas Schmidt und Aleyna Yasemin. Mit Erfolg wagten sich an das Niveau B1: Sarah Ajine, Jonna Bleeker, Pauline Goldmeyer, Ilsa Hagemann, Dagmar Miranda Barrera, Sophie Mundt, Juliane Pruhs und Luisa Schröder. Die Prüfung in der für Schüler höchsten Niveaustufe B2 legten ab: Amalia Hein, Celina Keller und Claudia Steen.
Die Prüfung DELF (Diplôme d’Études en Langue Française) wird vom Institut Français abgenommen. In den zwei Prüfungen erwarten die Schüler drei Teile: eine mündliche und eine schriftliche Prüfung sowie eine Hörverstehensaufgabe. Die Anmeldung ist im März eines jeden Jahres und kostenpflichtig und wird zur Hälfte vom Förderverein des Ratsgymnasiums übernommen. 

Text: R. Baumans, Foto: Silke Henning

25 Nov 2019

Frühschichten

Hochmotiviert, gut vorbereitet, gleich geht es los. Schon fällt der Startschuss zur „Langen Nacht der Mathematik 2019“, die sich ein bisschen wie ein Marathon durch die Nacht verhält: Die ersten Meter fallen leicht. Die gestellten Aufgaben scheinen gar nicht so schwer zu sein, die Arbeit macht sogar Spaß. Die ersten Lösungsansätze sind schnell gefunden. Es läuft! 
Doch so allmählich zeigen sich die ersten kleinen Wehwehchen: Die anfänglich vielversprechenden Ideen erweisen sich als falsch, sie führen nicht in die richtige Richtung oder sie sind schlicht viel zu aufwändig. Das ist so typisch für die Mathematik. Es zwickt in den Beinen. Das gehört dazu. Nun bloß nicht aufgeben! Die Betreuer am Rande motivieren und geben Tipps. Getränke, Obst (und Pizza) zur Stärkung helfen. Aber es ist doch noch so weit! Nur nicht stehen bleiben. 
So langsam findet man die passenden Laufpartner. Die Gespräche und Tipps untereinander helfen mehr und mehr. Nun ist es gar nicht mehr so weit. Weitermachen, immer weitermachen. Und auf einmal ist das Ziel ganz nah: Die Lösung ist in greifbarer Nähe. Gleich, gleich ist es geschafft. Die finalen Zeilen des Beweises werden notiert. Die letzten Schritte vor der Ziellinie sind einfach zum Genießen. Nach teilweise stundenlanger Arbeit an einer einzigen Aufgabe ist die Lösung gefunden. Ein Gefühl von Stolz, Erleichterung und Zufriedenheit stellt sich ein. Finisher!

Zum Wettbewerb: Der beschriebene, typische Aspekt bei der Beschäftigung mit mathematischen Aufgaben, das anstrengende „Auf und Ab“, ist im Mathematikunterricht kaum zu erreichen. Wann hat man als Schüler schon mal die Gelegenheit sich stundenlang an einer Aufgabe festzubeißen?  Der Wettbewerb „Die Lange Nacht der Mathematik“ gibt genau das her. Die von einer Gruppe aus Schleswig-Holstein zusammengestellten Knobelaufgaben gliedern sich in verschiedene Altersstufen. Es gibt insgesamt drei Runden. In den ersten beiden Phasen arbeiten die Jahrgänge zusammen. Die letzte Runde besteht dagegen aus einer reinen Teamrunde. Hier werden schriftliche Lösungen gefordert, die bis 8 Uhr am Samstagmorgen per Email einzusenden sind. 

In diesem Jahr traten am Ratsgymnasium mehr als 70 „Marathoni“ an. Den Startschuss gaben Frau Linn und Herr Köhler um 19 Uhr am Freitagabend. Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher, die unterstützt wurden von knapp 20 Betreuern aus den Jahrgängen 10 und 12 sowie von Ehemaligen unserer Schule. Ohne sie hätten wir das Ziel nicht erreicht! 

Text und Fotos: Frank Köhler

Am Montag, den 4. November 2019 ging es für 19 Schülerinnen und Schüler sowie die beiden Französischlehrerinnen Frau Rörsch-Eisenberg und Frau Baumans um 7 Uhr auf eine 13-stündige Reise durch die Nachbarländer Niederlande und Belgien in die Partnerstadt Osnabrücks, Angers. Während der Fahrt ging es an vielen verschiedenen Städten vorbei, unter anderem auch an der Hauptstadt Frankreichs, Paris. Dort gab es, am Horizont, für kurze Zeit den Eiffelturm zu sehen. Als der Fahrer davon berichtete, sprangen alle auf, um ein Foto des prächtigen Eiffelturms zu machen. Nach einer langen Reise, verspätet durch Unwetter, Maut und Stau, gab es erste Zeichen von Angers, in Folge dessen gab es das erste Treffen mit den Austauschpartnern am Platz André Leroy. Dort wurden wir herzlich von unseren wartenden Gastfamilien empfangen. Zuhause gab es dann eine warme französische Mahlzeit, die den Abend hat gemütlich ausklingen lassen.

(Utkarsh Gupta, 9e und Tom Weidner, 9c)

Am Dienstag fuhren wir morgens mit unseren Austauschpartnern zum Lycée Saint Agnès. Dort wurden wir von den Schulleitern der beiden Schulen Lycée Saint Agnès und Lycée Saint Martin freundlich begrüßt und uns wurde das Programm des Austausches vorgestellt. Danach gingen alle Schüler mit ihren Austauschpartnern in den Unterricht. Manche von uns waren im Deutschunterricht und es war interessant, diesen aus einer anderen Perspektive zu sehen. Nach dem Unterricht trafen wir uns alle in der Schulkantine wieder. Im Lycée Saint Martin verbrachten die Deutschen und die Franzosen den Nachmittag zusammen. Dort spielten wir einige Spiele, um uns besser kennenzulernen. Bei einem Spiel mussten wir zum Beispiel Lieder aus Frankreich und aus Deutschland erraten. Den Abend verbrachte jeder von uns mit seiner Gastfamilie.

(Violetta Bliznuk, Birte Melloh und Svenja Kroke, 9d)

Am Mittwochvormittag ging es dann für uns in die wunderschöne Innenstadt von Angers, um eine von den Lehrern selbst gestaltete Rallye zu absolvieren. In kleinen Gruppen zogen wir los und konnten so alte wie auch moderne Plätze, die imposante Kathedrale „Saint-Maurice“ und einen wundervollen Ausblick von dem „Château d’Angers“ auf das älteste Stadtviertel und den Fluss Maine, der sich durch die Stadt zieht, bewundern. Zwischendurch hieß es immer wieder „Vite, vite!“ um möglichst schnell zum nächsten Zielort zu gelangen. Damit wir eine möglichst hohe Punktzahl erreichen konnten, haben wir immer mal wieder die Passanten auf der Straße angesprochen, um ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Am Nachmittag konnten wir mit unseren Austauschpartnern/innen gemeinsam essen, shoppen und die freie Zeit genießen. 

(Mia Buchholz und Lena Beckmann, 9e)

Am Donnerstag haben wir nach dem Besuch des traditionellen Wochenmarktes von Brissac mit französischen Spezialitäten das „village troglodyte“ in Rochemenier besucht. Dieses Dorf besteht aus vielen unterirdischen Bauernhöfen, die sich in Höhlen befinden. Diese Höhlen wurden noch bis 1962 bewohnt. Nachdem uns während einer Führung durch das Dorf die Höhlen gezeigt wurden, durften wir das Gelände selbst erkunden und dabei einen Fragebogen über das Dorf und die Lebensweise der Menschen ausfüllen. Nach der abschließenden Besprechung der Fragen ging es dann weiter zur Mühle „Moulin de Sarré“.

(Lara Bartels, Johanna Schröder und Greta Peschke, 10e)

In dieser alten, traditionsreichen Mühle gab es dann erst eine Stärkung: Echte Fouées, ein traditionelles Brot, dass man nach Belieben befüllen kann und nur in der Gegend um Angers findet. Anschließend wurde eigener Brotteig wie früher hergestellt, den dann jeder selbst formen konnte. Während der Teig ruhte, lief ein Film über die Mühle, die dann auch besichtigt wurde. Es wurde erklärt, wie durch Wasserkraft die Mühlsteine bewegt werden und Mehl in unterschiedlichen Stärken (fein/ grob) gemahlen wird. Zum Schluss durfte das selbstgebackene Brot mitgenommen und gegessen werden.

(Sarosh Hinawi, 9b)

Nach einer leichten Verzögerung durch Stau auf der Autobahn kamen wir in Nantes an. Die Franzosen und Deutschen teilten sich in zwei verschiedene Gruppen auf. Während die Franzosen eine Stadtrallye machten, bekam die deutsche Gruppe eine Fremdenführung. An dem Tag war es kalt, deshalb wurden uns die meisten Geschichten in der Kathedrale erzählt. Der Schwerpunkt der Führung war Anne de Bretagne, eine in Nantes geborene Herzogin. Sie war die einzige Herzogin, die zweimal französische Königin war. Obwohl sie zweimal gültig verheiratet und vierzehn Mal schwanger war, überlebten am Ende nur zwei ihrer Kinder das Kleinkindalter. Nachdem wir das Grab ihrer Eltern und das Schloss besichtigt hatten, blieb uns noch etwas Freizeit in Nantes. Auf dem Rückweg stoppten wir noch kurz am Strand des Atlantiks. 

(Paulina Kahlert, Sofia Domingos, Antonia Rauschen, 9e und Fenja Krebs, 9d)

Das Wochenende hat jeder mit seinem Austauschpartner oder seiner Austauschpartnerin verbracht. Am Montag war auch frei, da an das Ende des ersten Weltkrieges erinnert wurde. Viele Familien haben dieses lange Wochenende genutzt, um an das Meer zu fahren oder die Gegend von Angers zu erkunden. Manche der Austauschpartner haben sich am Samstag zum Lasergame getroffen oder sind gemeinsam bowlen gegangen. Das Meer an der Küste, wo auch viele waren, ist sehr schön. Man kann auch bei schlechtem Wetter den Strand und den wunderschönen Ausblick auf das Meer genießen. An den Felsen der Küste gibt es Austern, die man mit einem Taschenmesser abtrennen und probieren kann. Insgesamt war das Wochenende für alle sehr schön und jeder konnte die Tage mit seinem Austauschpartner individuell genießen. 

(Esther Päsler und Lotta Bleeker, 9d)

Wir sind alle sehr früh aufgestanden, um gegen 7 Uhr mit dem Bus loszufahren.  Die Fahrt dauerte um die 14 Stunden mit ein paar Pausen. Es hat sich ziemlich lang gezogen, doch die Zeit haben wir gut verbracht. Wir haben Musik gehört, gegessen, geschlafen, Filme geguckt, gegessen, geschlafen und gegessen. Es war ein sehr produktiver Tag. Wir hatten eine erfahrungsreiche und sehr schöne Zeit in Angers, doch jetzt freuen wir uns alle auf unser Zuhause. 

(Lilly Theis und Aurelia Vinke, 9d)

Vom 16. bis zum 18. Oktober 2019 fand die achtzehnte Osnabrücker Herbstakademie statt, bei der SchülerInnen aus 9 Gymnasien aus Stadt und Land Osnabrück in den Herbstferien an Kursen teilnehmen konnten, die von der Universität oder der Hochschule Osnabrück angeboten wurden. Das Ratsgymnasium stellte dabei zwei Kursangebote: Herr Dr. Weh widmete sich zusammen mit Dr. Nils Jäger von der Uni Osnabrück dem altsprachlichen Thema „ Perseus und Atlas, oder: Wie hört sich Latein an?“, ein abwechslungsreicher Ausflug in real damals gesprochenes Latein, der bemerkenswerte Unterschiede (Hebungen/Senkungen vs. Sprachrhythmik) zu heutigen Sprech- und Ausdrucksweisen hervorbrachte. Herr Stutzenstein bot zusammen mit Mirkos Getzin und Tomma Clüver den Kurs „Fesselnde Mathematik – bis der Knoten platzt“ an. Die Grundlagen der Knotentheorie wurden behandelt, vorbereitend für die zentral Frage der Theorie, die bis heute ungelöst ist.

Neben diese Rats-Angeboten wählten die 18 teilnehmenden Rats-Schüler Kurse zu den Themen Systemwissenschaften (Simulation von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft), Jura-Steuerrecht (Die Steuererklärung auf dem Bierdeckel – ist es wirklich so einfach?), Werkstofftechnik (Faszination Metalle – Herstellung und Schweißtechnik für die Mobilität von morgen), Biologie (genetisch-mikrobiologisches Laborpraktikum), Amerikanistik (Real Castels and Fake Trees – what is ‚America‘?), Musik (Synthie verrückt geworden?! Musik aus dem Computer), Wirtschaft (Safety first? Wie wir mit wirtschaftlichen Risiken umgehen) und Jura-Verwaltungsrecht (Neumarkt – was geht?!).

Das wohl einzigartige Angebot der Herbstakademie, sich ohne Zeit- oder Notendruck mit akademischen Themen auseinanderzusetzen und dabei noch viel intensiver, als es für jeden „Normalstudent“ möglich ist, in universitäre Institute eingebunden zu sein, bedeutet für die teilnehmenden SchülerInnen einen enorm gewinnbringenden Blick „über den Tellerrand“, der bei der Wahl eines zukünftigen Studienfaches sehr hilfreich ist. Ihren Abschluss fand die Herbstakademie 2019 in der Präsentationsveranstaltung am 20. November 2019, in der alle Kursergebnisse vorgestellt werden.

Text & Foto: Robert Stutzenstein


1 2 3 4 57
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
modal close image
modal header

Lebkuchenhaus selber machen

modal header

Weihnachtsquiz 1.0

Wie lang dauert die Weihnachtszeit?

a) vom 1. Advent bis zum 6. Januar
b) vom 24. – 26. Dezember
c) vom 1. Advent bis Silvester

Die Lösung gibt es morgen.

 

 

modal header

Last Christmas

Lösung von gestern: Die Weihnachszeit dauert vom 1. Advent bis 6. Januar

…\“Last Christmas\“ darf in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Wer´s nicht mag, schaut morgen wieder rein;)

 

default

modal header

Weihnachten
Hermann Hesse

Ich sehn\\\‘ mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub\\\‘, ich hab\\\’s einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei\\\’s Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön\\\‘
ein\\\’s jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd\\\‘ still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb\\\‘ bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

 

modal header

 Geschenke aus der Küche:

 

Vanille Fudge: 

400g (1 Dose) Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch) 

400g weiße Kuvertüre, alternativ Zartbitter 

1 TL Vanilleextrakt oder Vanillemark bzw. gemahlene Vanille 

Die Kuvertüre fein hacken. 

Eine 18×18 cm große Form mit Backpapier auslegen und leicht mit Öl bepinseln. 

Die Kondensmilch in einem Topf erhitzen und die Kuvertüre dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 3 Min. schmelzen lassen. Dabei immer wieder umrühren, bis die Masse homogen ist. 

1-2 Tl. Vanilleextrakt dazugeben. 

Die Creme in die Form geben und glatt streichen. Etwa 2 Stunden kühlstellen. Fudge stürzen oder herausnehmen und mit einem großen, scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden. 

default

modal header

Close
loading...