Darstellendes Spiel/ Theater

In diesem Fach werden emotionales, soziales, körperliches und kognitives Lernen zu

einem ganzheitlichen Lernprozess verbunden. Theaterspiel ermöglicht es, spielerisch eigene und fremde Gefühls- und Handlungswelten kennenzulernen. Theaterunterricht dient nicht zuletzt der ästhetischen Erziehung durch Erarbeitung eines Ausdrucksrepertoires, Rezeptionsschulung, Kenntnis und Erprobung theatraler Darstellungsmittel und Bewertung von Spielprozessen.

 

Klasse 5-11

Die Schule bemüht sich, für möglichst viele Altersstufen Theaterangebote bereitzustellen.

Ab Klasse 8 gibt es einen Wahlpflichtkurs „Darstellendes Spiel“

In Klasse 11 wird in jedem Jahr ein Vorbereitungskurs für diejenigen Schüler angeboten, die in der Oberstufe „Darstellendes Spiel“ ergänzend oder alternativ zu Kunst und Musik als Unterrichtsfach anwählen möchten.

Darstellendes Spiel Oberstufe

 

In der Oberstufe findet der Unterricht im Darstellenden Spiel zur Zeit in den Klassen 12 und 13 alternativ zu den Fächern Musik und Kunst statt. Ziel der Arbeit dieser zwei Jahre ist die Erarbeitung und Präsentation eines abendfüllenden Theaterprogramms oder Theaterstückes am Ende des 13. Schuljahres.

Zur Vorbereitung absolvieren die Schüler einen Lehrgang im Bereich theaterästhetischer Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten und erwerben Kenntnisse über Geschichte und Bedeutung des Theaters. Eine Werkstattpräsentation schließt die Arbeit ab.

Im 12. Jahrgang erarbeiten die Schüler als Abschlussstück entweder eine Eigenproduktion oder die Umsetzung einer dramatischen Vorlage.

 

Ansprechpartnerin: Petra Appelhans

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Lebkuchenhaus selber machen

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Weihnachtsquiz 1.0

Wie lang dauert die Weihnachtszeit?

a) vom 1. Advent bis zum 6. Januar
b) vom 24. – 26. Dezember
c) vom 1. Advent bis Silvester

Die Lösung gibt es morgen.

 

 

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Last Christmas

Lösung von gestern: Die Weihnachszeit dauert vom 1. Advent bis 6. Januar

…\“Last Christmas\“ darf in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Wer´s nicht mag, schaut morgen wieder rein;)

 

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Weihnachten
Hermann Hesse

Ich sehn\\\‘ mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub\\\‘, ich hab\\\’s einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei\\\’s Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön\\\‘
ein\\\’s jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd\\\‘ still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb\\\‘ bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

 

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 Geschenke aus der Küche:

 

Vanille Fudge: 

400g (1 Dose) Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch) 

400g weiße Kuvertüre, alternativ Zartbitter 

1 TL Vanilleextrakt oder Vanillemark bzw. gemahlene Vanille 

Die Kuvertüre fein hacken. 

Eine 18×18 cm große Form mit Backpapier auslegen und leicht mit Öl bepinseln. 

Die Kondensmilch in einem Topf erhitzen und die Kuvertüre dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 3 Min. schmelzen lassen. Dabei immer wieder umrühren, bis die Masse homogen ist. 

1-2 Tl. Vanilleextrakt dazugeben. 

Die Creme in die Form geben und glatt streichen. Etwa 2 Stunden kühlstellen. Fudge stürzen oder herausnehmen und mit einem großen, scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden. 

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