Auch in diesem Jahr fand wieder unser traditionelles Sommerkonzert statt. In der vollbesetzten Aula war die Stimmung ausgelassen und mit einem bunten Programm wurde das Publikum niveauvoll unterhalten. Zuerst trat die Vorkapelle unter der Leitung von Markus Preckwinkel auf. Die Vorkapelle spielte die Stücke „Happy, Skyfall, Farmhouse Rock, Bad und Goodnight, Ladies“.

Da in diesem Jahr die Chöre nicht auftreten konnten, bereicherten einige Solisten das Konzertprogramm.  Benedikt Knillmann spielte am Xylophon „Das kleine Zirkuspony“. Chae-Hyun Yoo interpretierte am  Klavier das Impromtu op. 90 Nr. 4 von Franz Schubert. Paula Viehl am Tenorhorn trug die Fantasie und Variationen über „The Carneval of Venice“ vor und wurde dabei von Julia Honerkamp am Klavier begleitet. Anschließend trat Julia solistisch mit der Carmen Fantasie auf und wurde dabei von Frau Julia Heutling am Klavier begleitet. Das Vororchester des Ratsgymnasiums unter der Leitung von Raphael Rahe spielte die Stücke „Rampant Riders, den Tanz in G-Dur und das Menuett aus der Feuerwerksmusik“. Das Kammerorchester des Ratsgymnasiums (ebenfalls unter der Leitung von Raphael Rahe) spielte „A Malcumira, Dark and Blue (komponiert von Julia Honerkamp!), How Far I’ll Go und We Are the Champions“. Die Schülerkapelle unter der Leitung von Markus Preckwinkel spielte „Highlights from „La La Land”, den Markus-Song (komponiert und dirigiert von Julia Honerkamp!) und „Oregon“ von Jacob de Haan.

Herr Wehleit bedankte sich bei allen Beteiligten und stellte das diesjährige Konzert unter den treffenden Titel „Julia and friends“! 😉

Text: Michael Geß, Fotos: Friedemann Neuhaus

Der Kurs Darstellendes Spiel Kl.12 spielt „Ebbe und Flut“ , ein Stück, das von den Schülern unter der Leitung von Margot Johannsmeier ersonnen, konzipiert, getextet und inszeniert wurde.
Handlung: In einem Hostel auf einer fiktiven Nordseeinsel treffen 17 Menschen (junge Gäste und das Personal) aufeinander, um ein paar Tage des Sommers dort zu verbringen. Das Stück zeigt die verschiedenen Geschichten der Personen, aber auch die Entwicklungen, die sich aus den Begegnungen ergeben. Vorrangig geht es dabei um die Darstellung des Wendepunktes zwischen Abnabelung vom Elternhaus und individueller Neuorientierung und Lebensplanung. Also bespiegeln die Darsteller – allesamt Abiturienten- indirekt ihre eigene Situation. Dass dabei auch Themen wie Patchworkfamilien, Liebe, Beziehungen, Angstbewältigung, Drogen- und Alkoholkonsum behandelt werden, versteht sich fast von selbst.
Über Ihren Besuch würden wir uns freuen! Aufführungen am 16., 17. und 20. Juni, jeweils um 19.30 Uhr.
Karten im Sekretariat und unter der Nummer 0541 323-3350

Gerade sind die Osterferien zu Ende, endlich war einmal Zeit, ein tolles Buch hervorzuholen und es am Stück in zwei oder drei Tagen durchzulesen. Wie gut, dass die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs kurz vor den Ferien noch einige Buchtipps erhalten konnten, zumal diese sogar von einer „echten“ Jugendbuchautorin kamen: Am Mittwoch, den 13. März 2018  war  Nina Weger zu Gast in unserer Aula und las aus ihrem erfolgreichen Buch „Ein Krokodil taucht ab … und ich hinterher“.

Zunächst stellte sich die Autorin kurz vor und berichtete den Schülern davon, dass sie neben ihrer Schriftstellerei auch noch einen Kinderzirkus in Hannover leite. Für ihre Bücher findet sie im Kinderzirkus ganz viele Ideen, da sie dort viel von den Interessen und Problemen heutiger Jugendlicher mitbekommt und gleichzeitig dort ihr erstes Lesepublikum hat: Mit den im Zirkus aktiven Kindern bespricht sie nämlich ihre Manuskripte, lange bevor sie als Bücher veröffentlicht werden.

Unsere Schülerinnen und Schüler durften vor der Lesung darüber abstimmen, aus welchem ihrer Bücher die Autorin vorlesen sollte. Es standen zur Auswahl: „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“, „Trick 374 oder der mutigste Junge der Welt“ oder „Club der Heldinnen – Entführung im Internat“. Es gewann der erste Titel, vielleicht auch weil einige Schüler schon eine Kostprobe daraus aus den Buchvorstellungen, die in den einzelnen Klassen in der Weihnachtszeit stattfinden, kannten. Gerade im 6. Schuljahr bemühen sich die Deutschkollegen am Ratsgymnasium verstärkt um die Leseförderung: Es finden Buchvorstellungen und der Vorlesewettbewerb statt, die Klassen besuchen die Stadtbibliothek und abschließend findet eine Autorenlesung statt.

Das Buch „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“ fand großen Anklang bei den Schülern, denn wer hätte nicht gerne so ein außergewöhnliches Haustier wie ein Krokodil? Und wer lässt sich nicht gerne von Paul, dem Protagonisten, mitnehmen auf eine abenteuerliche Expedition in die Kanalisation seiner Stadt, wenn doch sein liebstes Krokodil  Orinoko durch die Klospülung auf einmal in dieser Unterwelt verschwindet. Und wer möchte nicht das Geheimnis der Kinderbande kennen lernen, die Paul in der Kanalisation trifft?

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Weger, die uns neben dem Einblick in ihre Bücher auch viel aus ihrem Autorenleben erzählte. Darüber hinaus ermunterte sie die jungen Zuhörer, selbst Geschichten zu schreiben. Inspirationen und Tipps sollten nach dieser tollen Veranstaltung ausreichend vorhanden sein.

 

Text & Fotos: Silke Klar

Während die besten Wintersportler in Pyeongchang zusammenkamen, trafen sich die ca. 200 besten NachwuchsmathematikerInnen Niedersachsens in Göttingen. Dort fand am 23. und 24. Februar 2018 die Landesrunde der Niedersächsischen Mathematikolympiade statt. Wie schon in den letzten Jahren wurde das Ratsgymnasium von Fenja Krebs und Leo Papenhausen vertreten, die sich mit ihren herausragenden Ergebnissen aus den ersten beiden Wettbewerbsrunden für die Olympiade in Göttingen qualifizierten. Leo schaffte dabei den Sprung auf das Treppchen und veredelte seine Leistungen mit einer Silber-Medaille.

Herzlichen Glückwunsch, Fenja und Leo!

Quelle des Fotos: mo-ni.de

Text: Frank Pundsack

Schüler von EMA und Rats nähern sich dem Thema Tod

„Informativ und interessant“, „habe sehr viel dazugelernt“ oder „weiter so“ sind nur ei-nige von vielen positiven Rückmeldungen, die Religi-onslehrerin Karin Just und ihr Team als Rückmeldung auf die 20. Osnabrücker Oberstufentage erhalten haben. „Eine ganz tolle Gruppe“, gibt Just zurück. „Sterben – die letzte Herausforde-rung“ war das Thema in die-sem Jahr. 27 Schüler, überwiegend mit dem Abi-Prü-fungsfach Religion am EMA-oder Ratsgymnasium, hatten sich dazu angemeldet. Schon der Auftakt im Klinikum am Finkenhügel verlangte den Schülern einiges ab. Professor Dieter Lüttje konfrontierte die Gruppe vor dem Gang über die Palliativstation mit existenziellen Fragen wie „Was wünsche ich mir beim Sterben?“ oder „Was wünsche ich meinen besten Freunden, wenn die letzte Stunde schlägt?“. Zuvor hatte Oberärztin Birgit Teigel zunächst den Unterschied zwischen einem Hospiz und der Palliativstation eines Krankenhauses er-läutert. „Die Palliativstation ist keine Sterbestation“, betonte Teigel, „den Zahn muss ich Ihnen ziehen.“ Rund 60 Prozent der Patienten würden wieder entlassen. Besonders wichtig sei es, die Lebensqualität zu steigern. Dabei spielten Nähe, Zärtlichkeit und Intimität eine wesentliche Rolle. „Durch Roomingin kann das Zuhause auf die Station kommen“, so Teigel, und die Angehöri-gen dürften sich Tag und Nacht bei den Patienten aufhalten. Wie im Hotel gebe es auch Türschilder mit der Aufschrift „Bitte nicht stören“, und das werde selbstverständlich respektiert. Lüttje und Teigel zeigten zudem auf, wie individuell die Bedürfnisse von Sterbenden in der Schlussphase des Lebens sind. Während einige da-rauf warteten, dass enge Angehörige noch einmal ans Krankenbett kämen, seien anderen viele Besuche eher lästig: „Ich kann nicht jeden trösten“, berichtete Lüttje aus Gesprächen mit Patienten. Großes Interesse zeigten die Schüler daran, wie Ärzte, Therapeuten und Pfleger mit der ständigen Konfrontation mit Tod und Sterbenden umgehen. „Wir haben auch viel Spaß mit den Patienten“, erzählte Teigel. Außerdem gebe es eine externe Supervision, und auch Rituale wie Erinnerungsfeiern seien wichtig, insbesondere aber ein gutes Team. Trotzdem gebe es Situationen, die auch erfahrene Mitarbeiter zum Weinen brächten, wenn auch nicht ge-genüber dem Patienten. Die positive Herausforderung sei aber, dass es nicht um einzelne Diagnosen gehe, sondern um den ganzen Menschen. Derart eingestimmt, fuhren die Schüler am Folgetag nach Loccum in die Evangeli-sche Akademie. Dort erwarteten sie Vorträge und Dis-kussionen, zum Beispiel mit Superintendent Joachim Jeska über theologische Perspektiven oder mit dem Berliner Rechtsanwalt Dieter Graefe, der der Schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas nahesteht. Mit Stolz, sagte Rats-Lehrer Alfred Weymann bei der Begrüßung, blicke der „Arbeitskreis Kirche und Schule“ als Veranstalter auf die 20. Osnabrücker Oberstufenta-ge. „Es hat sich gelohnt“, so auch das Fazit von Karin Just, die vor allem das Engagement und die Ernsthaftigkeit der Teilnehmer würdigte.

Neue Osnabrücker Zeitung vom 24.01.2018. Autor: Andreas Wenk,  Fotograf: Jörn Martens

Achte Präsentationsveranstaltung des „Osnabrücker Projektsommers“

Schüler als Vortragende in Universitätsräumen, diesen Rollenwechsel konnten ca. 200 Zuhörer am Freitag, den 24. 11. 2017 im European Legal Studies Institute (ELSI) in der Süsterstraße erleben. Als Abschluss des „Osnabrücker Projektsommers“, einer Kooperation zwischen der Universität und dem Ratsgymnasium Osnabrück referierten 25 Schüler und Schülerinnen des Ratsgymnasiums zu selbst gewählten Themen, auf die sie sich mit der Unterstützung von Lehrern, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Professoren der Universität oder anderen Experten als Mentoren vorbereitet hatten. Als Hausherr eröffnete Prof. Schulte-Nölke die Veranstaltung. Besonders beeindruckt zeigte er sich in seiner Ansprache von dem enormen Spektrum der Interessenlagen der Schüler, die sich wieder in ein Thema ihrer freien Wahl und Interessenlage einarbeiten konnten. So vielfältig wie die Themenwahl gestaltete sich der abwechslungsreiche Vortragsabend, wie die angeführte Auflistung der Referatsthemen dokumentiert:

Umweltverschmutzung durch Jeans (Lena Beckmann, Ioana Boltres), Eine autofreie Stadt – ist das möglich? (Jonna Bleeker), Die psychologische Wirkung von Musik auf Menschen (Julius Braun), Prothesen – wie sie mit dem Körper agieren (Mika Dombrowsky), Die Macht von Scientology (Thea Felsner), Raumschiff Erde – warum auf unserem Planeten Leben entstehen konnte (Jette Grünloh), Wie funktioniert ein Laser? (Utkarsh Gupta), Häuser aus Plastikflaschen (Ilsa Hagemann), Der Einfluss der griechischen Mythen früher und heute (Kilian Hindersmann, Julian Meyer), Das Internet – Funktionsweise und Strukturen (Bennet Hoppe), „Tiere helfen Menschen“ (Mailin Hüring), Die Logik in der nichtsprachlichen Kommunikation (Fenja Krebs), Überlebensstrategien von Tieren in der Tiefsee (Jun-Hie Kim, Salome Röls), Mythen hinter den Sternzeichen(Felicitas Klann), Geschichte der Atommodelle (Raphael Koestel, Bennet Henke), Das Okavango-Delta: Bsp. für umweltfreundlichen Tourismus? (Antonia Rauschen), Das Stanford-Prison-Experiment (Alyssa Raddatz), Pyrotechnik (Finn-Luis Rehbock, Maximilian vor dem Brocke), Auswirkungen von Sport auf Körper und Seele (Emily Ubber), Wie erzeugen Zitteraale Strom? (Max Werries).

Schon im März begann der Osnabrücker Projektsommer 2017, an dem sich interessierte Schüler und Schülerinnen informieren konnten. Nach schulinternen Fortbildungen zu Präsentations- und Vortragstechniken durch die betreuenden Kollegen Sylvia Janßen und Robert Stutzenstein und mit Unterstützung ihrer Mentoren haben die Teilnehmer Anfang November ihre Generalproben absolviert, um gut vorbereitet ihren „großen Auftritt“ an der Universität anzutreten. Herzlichen Glückwunsch!

Sylvia Janßen, Robert Stutzenstein, 04.12.2017

 

Die Weihnachtskarten des Ratsgymnasiums sind für jeweils 1,- € im Sekretariat erhältlich.
Das Motiv haben dieses Jahr SchülerInnen des Kunstprofils 12A3 gestaltet. Das Zentralabitur gab „inszenierte Fotografie“ vor und so schnappte sich jeder seine Kamera und eine Idee. Katharina Lückmann zog los in die Schonung mit Leiter, Helfer und Kisten gefüllt mit Weihnachtsschmuck, um dort einen Tannenbaum zu schmücken. Lina Grünloh ließ es am Computer schneien und pflanzte Tannenbäume in den Flur des A-Gebäudes. Varinis „Vier blaue Kreise“ inspirierten Florian Stelter und er klebte auf die Treppenstufen eine Schneeflocke. Lisa-Marie Kobusch warf so lange Baumkugeln die Treppe hinunter, bis sie ein überzeugendes Spiel aus Schärfen und Bewegungsunschärfen im Foto hatte. Den Bogen des Eingangs nahm Romina Meyer mit ihrer Aufhängung von Kugeln auf.


Regis Baumans, 05.12.2017

Die Herbstakademie 2017 – veranstaltet von Hochschule und Universität Osnabrück sowie acht Osnabrücker Gymnasien – konnte für 24 Schülerinnen und Schülern des Rats vertiefte Einblicke in akademische Themen, Institute und Vorgehensweisen bieten.

Während der Einführungsveranstaltung konnten die Teilnehmer einem Vortrag „Unterwegs in eine enkeltaugliche Neue Aufklärung 2.0“ von Ernst Ulrich von Weizsäcker beiwohnen. Die anschließende Diskussion konnte für viele Teilnehmer fruchtbare Perspektiven für die Gestaltung der Zukunft der Menschheit auf dieser Erde eröffnen.

In zwölf Kursen zu den Themen Amerikanistik, Werkstofftechnik, Biologie, Informatik, Geschichte, Verfahrenstechnik, Soziale Arbeit, Experimentelle Ethik, Lebensmittelwissenschaften, Soziologie, Bildende Kunst und Systemwissenschaft konnten die Teilnehmer an drei Tagen in den Herbstferien neben der fachlichen Auseinandersetzung interessante Erfahrungen über studentisches Leben und akademische Einrichtungen sammeln. Beim Präsentationstag im November wurden dann die Ergebnisse der einzelnen Kurse vorgestellt, sei es die Entstehung und Bedeutung von „Fake News“, die Herstellung von marktfähigem Apfelsaft, die gentechnische Analyse von Erbkrankheiten, die Simulation der Populationsentwicklung von Inselvölkern, ein Quartierrundgang am Rosenplatz mit der Perspektive des Sozialarbeiters und Städteplaners, philosophische und ethische Gesichtspunkte bei der Entwicklung von selbstfahrenden Autos oder die Implementation von Schwarmverhalten bei miteinander kommunizierenden Robotern.

Die Organisatoren hoffen, dass durch die Herbstakademie Berührungsängste zu akademischen Einrichtungen abgebaut werden, Einblicke in universitäre Arbeitsweisen gewonnen werden konnten und vielen Teilnehmern die Entscheidung über ein anzustrebendes Studienfach erleichtert wird – und sei es nur die Einsicht, dass es das Fach des eigenen Kurses nun doch nicht werden soll.

Text & Foto Robert Stutzenstein, 16.10.2017

140 ehemalige Abiturienten der Jubiläumsjahrgänge 1947-1952-1957-1962-1967-1977-1992 nahmen die Einladung zu einem Treffen im Ratsgymnasium gerne an.

Die Schule schaffte den Rahmen für Begegnung, Wiedersehen und Erinnerung in der Aula mit Musik und Vorstellung der Jahrgänge. Die Jubilare nutzten die Einladung für Rundgänge in der ehemaligen Schule und anschließende Treffen in der Osnabrücker Gastronomie.

Der Jahrgang 1952 pflegt die Traditionen der Erinnerung jährlich an wechselnden Orten und hat sich vorgenommen, 2022 zum 70jährigen Abitur geschlossen wieder zu kommen.

Möge es allen vergönnt sein!

Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.

28 04 2017

Starke Worte

Preisverleihung des ersten Schreibzirkus am Rats.

Nachdem vor genau 3 Monaten fast 120 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 angetreten waren, um mit einer selbst geschriebenen Geschichte am neuen Wettbewerb Schreibzirkus teilzunehmen, fand am 26. April die Siegerehrung statt. In der voll besetzten Aula wurden die besten Geschichten jedes Jahrgangs von den Preisrichtern (Herr Ellrich als Elternvertreter, Herr Dierks als Vorsitzender des Ehemaligenvereins und Frau Scholze als Referentin für Leseförderung und Leseerziehung) vorgelesen – die spannenden und starken Worte der Texte, sehr lebendig vorgelesen, sorgten für gebannte Stille in der Aula. Jeder wollte hören, was die Sieger der Jahrgänge, Robert Deisling (5b), Lena Beckmann (6e) und Johann Gruber (7b) zu Papier gebracht hatten.

Diese drei Texte, ergänzt durch die Texte der jeweiligen Zweitplatzierten (Katharina Hirata (5e), Antonia Rauschen (6e), Denisa Hadimovic (7c)) und Drittplatzierten (Luisa Soostmeyer (5e), Julia Berens (6d), Lara Marie Bartels (7e)), wurden in einem kleinen Büchlein zusammengefasst und jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt als Dankeschön ein Exemplar davon. Die Finanzierung dieser Büchlein wurde durch die freundliche finanzielle Unterstützung durch die Sparkasse Osnabrück möglich gemacht.

Wer noch weitere Exemplare dieses Büchleins haben möchte, kann sie bei Frau Rörsch-Eisenberg oder im Sekretariat käuflich erwerben.

28.04.2017 Janine Rörsch-Eisenberg, Robert Stutzenstein