Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

heute möchte ich Sie und Euch zunächst auf zwei Veranstaltungen in den nächsten Tagen aufmerksam machen und herzlich zur Teilnahme einladen.

Seit einiger Zeit gibt es die Vortragsreihe „Schule trifft Wissenschaft und Gesellschaft“. Am Dienstag, den 17. März um 19.00 Uhr kommt der vierfache Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad zum zweiten Mal zu uns.

Von ihm erfahren Sie nicht nur mehr über das Gehirn und die Steigerung der Gedächtnisleistung, sondern ganz konkret etwas über die entscheidenden Voraussetzungen und wichtigsten Schritte zum besseren Gedächtnistraining. Diese Kenntnisse sind sicherlich nicht nur beim Vokabellernen hilfreich.
Der vierfache Weltmeister und Guinness-Weltrekordhalter in verschiedenen Gedächtnisdisziplinen vom angesehenen „Donders Institute for Brain, Cognition and Behaviour“ im niederländischen Nijmegen untersucht die Gehirne der Gedächtnissportler und ist damit quasi sein eigenes Forschungsobjekt. Vielleicht verrät er den Zuhörern, ob er enttäuscht ist, dass sein Gehirn „ganz normal“ ist? Die „Hardware“ nämlich unterscheidet sich bei Gedächtniskünstlern nicht von Otto Normaldenkern, wie Konrad herausgefunden hat. Warum das bei Londoner Taxifahrern anders ist, wieso es sowieso nicht auf die Größe ankommt und wie jede(r) mit Gedächtnistechniken zum Merkkünstler werden kann, verrät der TV-bekannte Hirnforscher in seinem Vortrag.

Da wir mit einem großen Interesse aus der Öffentlichkeit rechnen, erhalten Sie und erhaltet ihr heute diese Vorabinformation. Die Eintrittskarten zum Preis von 7 € für Gäste sind über das Sekretariat der Schule erhältlich.

Am gleichen Tag ist im Ratsgymnasium der Tag der offenen Tür für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und ihre Eltern. Bitte weisen Sie Freunde, Bekannte und Nachbarn auch auf diesen Tag hin. Es wird wieder für ein abwechslungsreiches Programm, wertvolle Informationen und interessante Einblicke in unser Schulleben gesorgt.

Wenige Tage später ist „Showtime“ im Ratsgymnasium. Das Trio Katrin Janssen-Oolo (Mezzosopran), Hannsdieter Meier (Geige) und Ingeborg Weyer (Klavier) gibt ein Konzert mit Klassikern aus Film, Musical und Jazz am Sonntag, den 22. März 2015 um 18.00 Uhr in der Aula der Schule. Eintrittskarten für Erwachsene (14 €) und für Schüler (8 €) sind ebenfalls über das Sekretariat der Schule (0541 323 3350) zu erhalten. Der Erlös der Veranstaltung geht an den Förderverein der Schule. Liebe Eltern, machen Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden eine Freude mit diesem unterhaltsamen Abend.

Zum Schluss noch zwei weitere Hinweise auf zwei Termine: laut Bestimmungen des Schulgesetzes ist ein eventueller freiwilliger Rückgang in einen unteren Jahrgang nur bis zum 1. April auf Antrag an die Schulleitung möglich. Dieser Termin liegt bekanntlich in den Osterferien. Deshalb bitte ich um Abgabe eventueller formloser Anträge bis zum 23. März 2015 im Sekretariat.

Im Rahmen der Abiturprüfungen hat es sich bewährt, dass sich die Schule an einem Tag ganz und gar auf die mündlichen Prüfungen konzentriert und die Jahrgänge 5-11 einen Studientag erhalten. Dieser wird in diesem Jahr am Mittwoch, den 20. Mai 2015 sein.

In gespannter Erwartung vielen von Ihnen und Euch bei den nächsten Veranstaltungen persönlich zu begegnen,
grüße ich Sie und Euch alle sehr herzlich aus dem Ratsgymnasium
Ihr und euer

Lothar Wehleit
Oberstudiendirektor

Die Klasse 6e zu Besuch in der Grundschule Atter

Anfang März führten die Schüler der Klasse 6e ihr Theaterstück „Deux Allemands au collège franҫais“vor den beiden

Französisches_Theater_14. Klassen der Grundschule Atter auf. In den vorangegangen Wochen hatte die Klasse ein eigenes Theaterstück, dass sowohl aus deutschen als auch aus französischen Passagen besteht, geschrieben und einstudiert. Fächerübergreifend wurdenim Kunstunterricht die Requisiten angefertigt. Das sich aus sieben Szenen zusammensetzende Stück handelt von zwei deutschen Austauschschülern, die einen Tag an einer französischen Schule verbringen und dort viele spannende und lustige Erfahrungen machen. Die Grundschüler zeigten sich begeistert von der Aufführung und berichteten, dass sie keine Probleme mit dem Verständnis des Stückes hatten.

STK, 21.03.2105

Französisches_Theater_3

 

 

 

Vom 19.03. bis 21.03. fand der Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Oldenburg statt. Justus Rocho und Torge Avermann (7a) hatten sich mit dem ersten Platz bei dem Regionalwettbewerb in Lingen für die Teilnahme qualifiziert und präsentierten ihre Idee aus Trocknerstaub eine nachhaltige Dämmung herzustellen erneut.

In einem tollen Wettbewerb hat das Projekt zwar keine Platzierung erreichen können, wurde aber dennoch aufgrund der Originalität und guten Durchführung gelobt.

Die drei Tage in Oldenburg und die Teilnahme an dem Wettbewerb haben sich auf jeden Fall gelohnt, sagten beide Schüler aus. Das Rahmenprogramm und die gute Organisation vor Ort haben die Zeit zu einem Erlebnis werden lassen. Das macht Mut und motiviert für die nächste Teilnahme bei „Jugend forscht“  – die AG beginnt wieder im Juni und auch neue Jungforscher sind herzlich willkommen!

SLK 22.03.2015

15 Mrz 2015

Freiheit gewinnen

Osnabrücker Oberstufentage widmen sich dem Thema „Leben zwischen Selbstbestimmung und Manipulation“

Gern geben wir uns der Illusion hin, dass wir frei sind in unseren Entscheidungen, weil wir meinen, dass wir selbst es sind, die bestimmen, wann wir was kaufen und warum. Doch dass dies keineswegs der Fall ist, mussten 29 Schülerinnen und Schüler des Rats- und des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums und ihre Lehrkräfte in Evangelischer Religion bei den diesjährigen Oberstufentagen vom 22.-24. Januar 2015 erfahren. Das fängt schon im Supermarkt an, z.B. im REWE-Markt in der Heinrichstraße, wo die erste Station der Tagung am Donnerstagnachmittag war. Bezirksmanager Stephan Tien, Marktleiter Herr Huckriede und die Verkaufsförderin Rosemarie Pinna informierten über die Strategien, wie und wo welche Produkte platziert werden, um uns Kunden zum Kauf zu animieren. „Wir wollen Geld verdienen“, so N.N. freimütig. So erfuhr die Gruppe einiges über Laufwege, Eigenmarken, Gondelköpfe und die verschiedenen Zonen (Reckzone, Blickzone, Greifzone und Bückzone), die jeweils für unterschiedliche Preissegmente gleicher oder ähnlicher Produkte in den Regalen stehen. Dass es zum Abschied noch für jeden eine Tüte mit ein wenig Obst, Salzgebäck und einem Müsliriegel gab, wurde gern angenommen, später aber auch als Versuch der – nun ja – positiven Beeinflussung gewertet.

Woher die Unternehmen das wissen, was wir Kunden wollen, wie lange wir uns durchschnittlich in einem Supermarkt aufhalten, wie viel Geld wir für welche Produkte auszugeben bereit sind, das erfuhren wir am Freitagvormittag beim Marktforschungsinstitut „Produkt und Markt“ in Wallenhorst. Sowohl in qualitativen als auch quantitativen Untersuchungen, in Studioversuchen und bei teilnehmender Beobachtung versuchen die Marktforscher herauszufinden, was Kunden im Allgemeinen, aber auch besondere Kundengruppen im Besonderen für Bedürfnisse haben, welche Bedürfnisse noch geweckt werden können, welche Produkte am besten ankommen und wie neue Produkte am besten auf den Markt gebracht werden können. Dabei spielt es für die Marktforscher keine Rolle, ob es sich bei dem Produkt um ein Schokosahnedessert oder um ein Rasendüngergemisch handelt. Es geht immer nur darum, wie der Konsum und damit der Umsatz gesteigert werden können.

Sind wir da überhaupt noch frei zu nennen? Und was ist überhaupt von einer Wirtschaft zu halten, die immer nur auf Konsumsteigerung und Wirtschaftswachstum setzt? Im Kloster Frenswegen zeigte Prof. Niko Paech von der Universität Oldenburg in einem spannenden und zugleich etwas desillusionierenden Vortrag die Grenzen des immer weiter gesteigerten Konsums auf und propagierte stattdessen eine Postwachstumsökonomie, also eine Ökonomie, die auf Reduzierung des Wachstums setzt. Selbst ein „grünes Wachstum“, also ein Wirtschaftswachstum, das auf Nachhaltigkeit, auf erneuerbare Energien, auf Reduktion des CO2-Ausstoßes setzt, hält Peach für unrealistisch, da keine der bisher erfundenen technischen Innovationen jemals zu einer tatsächlichen Senkung des Energieverbrauchs geführt habe. Es gebe auch psychische Wachstumsgrenzen, wie an der zunehmenden Anzahl an Burnout- und Depressionserkrankungen abzulesen sei. Unbeherrschbare Finanzkrisen und eine nicht mehr abzuwendende Verknappung der Ressourcen der Erde setzten dem Wirtschaftswachstum ohnehin irgendwann unweigerlich ein Ende. Die Frage laute daher: „Was darf sich ein Individuum an materiellen Freiheiten nehmen, ohne sozial und ökologisch über seine Verhältnisse zu leben?“

Paechs Antwort auf diese Frage lautet: Befreiung vom Überfluss; Genügsamkeit nicht als ethisches Postulat, sondern als Chance, Freiheit für sich selbst zu gewinnen. Jedes Konsumobjekt verlange vor seiner Anschaffung und dann durch seine Verwendung so viel Zeit, dass ein Verzicht auf den Kauf des Objekts einen realen Gewinn an Zeit bedeute. „Ich habe kein Smartphone, weil ich ein Genussmensch bin und meine Zeit nicht mit der Suche nach dem besten Artikel, mit der Gebrauchsanleitung und mit dem Gebrauch des Smartphones verschwenden, sondern lieber fürs Musizieren und Lesen einsetzen möchte.“ Genügsamkeit sei nicht eine Frage der Ethik, sondern des Selbstschutzes.

Aber kann ich eigentlich selbst eine solche Entscheidung treffen? Oder sind wir doch viel zu stark von äußeren Einflüssen, wie z.B. unserem sozialen Umfeld bestimmt? Und wer ist es eigentlich, der da entscheidet? Bin ich das oder ist das mein Gehirn, das auf bestimmte Reize in bestimmter Weise reagiert und mich steuert? Prof. Saskia Nagel von der Universität Twente gab dazu einen informativen Überblick in die Hirnforschung. Sie erklärte anschaulich die verschiedenen Methoden der Neurologie, angefangen vom EEG über CMT bis zu fMRT, alles Techniken, die auch in der Medizin eingesetzt werden. Besonders ein Experiment, von dem Nagel berichtete, faszinierte die Schülerinnen und Schüler: das Experiment von Benjamin Libet, das entgegen seinen eigenen Erwartungen zu belegen schien, dass unser Gehirn die Entscheidung zu einer Handlung bereits trifft, bevor wir uns selbst dazu entschieden haben. Aber Libet selbst behauptete, wir hätten trotz alledem immer noch die Chance zu einem Veto, also die Entscheidung zu revidieren, die unser Gehirn getroffen habe. Nagel nannte das die Plastizität unseres Gehirns. „Das Gehirn steuert uns nicht nur, sondern wir formen auch das Gehirn.“

Eine ganz andere Form der Freiheit zeigte Prof. Dr. Arnulf von Scheliha von der Universität Münster am Freitagmorgen, nämlich die „Freiheit des Christenmenschen“, wie der Reformator Martin Luther sie verstand und wie sie später der Philosoph Immanuel Kant auf die Gesellschaft bezogen erweiterte. Luthers Freiheitsverständnis drücke sich in den „paradoxalen Gegenthesen“ seiner programmatischen Schrift von 1520 aus, wonach der Christenmensch zugleich „ein freier Herr und niemandem untertan“ und „ein dienstbarer Knecht und jedermann untertan“ sei. Es sei die theonome, d.h. von Gott geschenkte Freiheit, die den gläubigen Christen ausmache und ihn in zugleich zu einer moralisch qualifizierten, tätigen, kreativen und selbstkritischen Freiheit befähige. Der Christ sei frei von Geboten und tue gute Werke aus freien Stücken. Zugleich sei er sich selbstkritisch seiner Grenzen bewusst und erkenne seine Sündhaftigkeit. In Erweiterung dieses Freiheitsverständnisses, so Scheliha, habe Immanuel Kant die Freiheit unter der Forderung „Habe den Mut dich des eigenen Verstandes zu bedienen“ in der Dialektik von persönlicher Freiheit (z.B. im Gelehrtenkreis) und gesellschaftlicher Unfreiheit (z.B. als Träger eines Amtes) verstanden.

Die anschließende Diskussion sowohl über Luther als auch auch über die Grenzen der Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit machten einmal mehr deutlich, wie sehr die Jugendlichen das Thema Freiheit auch in ihrem Ringen um Autonomie einerseits und das rechte Tun andererseits bewegte. Das wurde auch in der anschließenden Gruppenarbeit deutlich, in der die Ergebnisse der gesamten Tagung auf kreative und anspruchsvolle Weise noch einmal zusammengefasst und präsentiert wurden. Das Team des Arbeitskreises Kirche und Schule (AKKUS) war sich einig, dass diese Tagung sich wieder einmal gelohnt hat. Ein Dank gebührt Pastor Hartmut Marks von der Born, der diese Veranstaltung von Seiten des Kirchenkreises Osnabrück organisiert hat, dem Ehemaligenverein des Ratsgymnasiums und dem Förderverein und des EMA-Gymnasiums sowie der Evangelischen Jugendstiftung des Kirchenkreises und der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, die diese Veranstaltung finanziell unterstützt haben. Vor allem aber ist den freundlichen Gastgebern bei „REWE City“, bei „Produkt und Markt“ und im Kloster Frenswegen sowie den engagierten Referenten Saskia Nagel, Niko Paech und Arnulf von Scheliha zu danken.

15.03.2015 NHS

eigentlich erscheint alles ruhig und friedlich. Die Tiere spielen miteinander, und wenn etwas nicht klappt, rettet ihr Superheld die Situation. Die britische Königin genießt derweil im Beisein ihrer Lieblingshunde ihren Pudding… Doch was passiert, wenn die königlichen Löffel verschwunden sind, ein Detektiv beauftragt wird, unser Superheld entführt wurde und sich diese Geschichten auch noch miteinander vermischen?? Gott sei dank können Sir Fox Bones, Dr. Catson und unser Superworm das Rätsel lösen und den – oder besser – die Täter entlarven. Hätte Prince Philip nur besser auf Baby George aufgepasst, hätten die Rats sich nicht auf ein solches Abhängigkeitsverhältnis eingelassen, wäre der Lizard nicht so gierig auf vergrabene Schätze und die Crow ihm so ergeben….

Dieses Projekt entstand im Rahmen des Kooperationsverbundes Begabungsförderung dieser drei Schulen. Aus 2 britischen Kinderbüchern als Vorlage entstand in Eigenregie eine spannende und verzwickte Geschichte für 28 Kinder der 4. und 5. Klasse und 6 betreuende Lehrer der drei Schulen. Nach einem halben Jahr Probezeit fanden letzte Woche die Aufführungen des Theaterstücks „The Queen´s Spoons“ statt: am 3. März in der Elisabethschule, am 4. März in der Heinrich-Schüren-Schule und am 6. März gleich zweimal im Ratsgymnasium Osnabrück, in einer –– gefüllten Aula.

Dank der Hilfe von Julia Honerkamp konnte das Theaterstück musikalisch bereichert werden: Sie komponierte die „Superworm-Song“, der neben weiteren musikalischen Darbietungen von Julia, Paula Viehl und Niklas Keck (alle 9a) vorgetragen wurde.

Superworm is super-long,

Superworm is super-strong.

Watch him wiggle! See him squirm!

Hip, hip, hooray for SUPERWORM!”

Unser Dank geht an alle Eltern, die uns so tatkräftig unterstützt haben, die Hausmeister unserer Schulen, die Rats-Techniker Jan, Finn und Martin, Frau Arndt für ihr Geschick mit Nadel und Faden, Frau Schulte und Sohn Anton für die tollen Plakatentwürfe, Herrn Budke, Paul Nagel und die Klasse 9a für die Hilfe beim Catering.

STU 9.03.2015

Seit 2010 ist das Ratsgymnasium ein MINT Excellence-Center. Dieses Prädikat wird an Schulen verliehen, deren Lehre in Mathe, den Naturwissenschaften, in Informatik oder im technischen Bereich besonders gut ist. Des Weiteren ermöglicht es den Schülern der ausgezeichneten Schulen an sogenannten „MINT-Camps“ teilzunehmen und so unter anderem einen Eindruck über die Berufsaussichten im MINT-Bereich zu bekommen. Die größte dieser Veranstaltungen ist das jährlich stattfindende, zweitägige Hauptstadtforum „MINT 400“ in Berlin. Auch in diesem Jahr nahmen wieder Schülerinnen und Schüler des Ratsgymnasiums an der Veranstaltung teil.

Nach einer Begrüßungsveranstaltung und einem Vortrag zum Thema „Die molekulare Erforschung von Alzheimer- wie Biologen und Mediziner zusammenarbeiten“ wurden Fachvorträge zu sechs verschiedenen Themen gehalten, von denen man im Voraus einen wählen konnte. Der Abend stand zur freien Verfügung.

Am Freitag gab es insgesamt 31 Workshops, die circa sieben Stunden dauerten. In allen ging es um Themen aus dem MINT-Bereich und sie fanden an den jeweiligen Instituten teilweise auch mit Praxiserfahrungen im Labor wie z. B. bei einem Workshop zum Thema Stammzellenforschung statt.

Am 2. Tag besuchten Leonie und Darius einen Workshop des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam, in welchen sie glücklicherweise spontan wechseln konnten. Der Tag begann mit einer Führung über den Campus und durch verschiedene Fachbereiche. Im Human-Computer-Interaction-Lab wurde ein ca. 7 m2 interaktiver Multi-Touch-Fußboden vorgestellt, der durch die Bestrahlung mit UV-Licht und der anschließenden Auswertung der Reflexion durch eine hochauflösende Kamera, erkennt, wer auf ihm steht. Ein mögliches Anwendungsszenario des digitalen Bodens sahen die Studenten in der diskreten Unterstützung von Bewohnern eines Altersheimes. Ein weiteres Szenario ist die interaktive Vermittlung von Lehrinhalten wie z.B. der Welleninterferenz in der Physik (siehe Bild).

Am Abend folgte eine Abschlussveranstaltung: Nach einem Vortrag über die Entstehung und die Prävention von Alzheimer folgte ein Science-Slam-Wettbewerb, bei dem Forscher verschiedener MINT-Bereiche ihre Forschungsprojekte auf eine laienfreundliche und humorvolle Weise vorstellten. Den 1. Platz machte eine junge Biologin, welche an induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) forscht. Am Samstag war kein Programm mehr durch den MINT-EC vorgesehen, sodass man den Tag nutzen konnte, um die Hauptstadt zu erkunden

Rieke Walkenhorst, Nora Kreutzkämper, Leonie Hunsche, Darius Mewes

In dieser Liste sind die Mitglieder mit fehlenden/ nicht aktuellen Adressen aufgeführt.

Möchten Sie ihre Adresse aktualisieren, schreiben Sie bitte an udo.stiller@kabelmail.de.

Nachname, VornameAlte AdresseGesuchtAbitur
Arndt, Jens 61350 Bad Homburg, Landwehrweg 31seit 01/161986
Arndt, Jörg 50674 Köln, Lindenstr. 88seit 01/171986
Asbrock, Katharina 49504 Lotte, Am Mühlenholz 9seit 03/092005
Atasoy, Seher 49076 Osnabrück, Barbarastr. 1seit 01/162007
Benneweg, Joachim 49504 Lotte, Heidbreede 4seit 01/161979
Block, Mathis Colin 49090 Osnabrück, Hardinghausstr. 39seit 01/172008
Branding, Jan-Hauke 49324 Melle, Bodelschwinghstr. 11seit 01/162008
Brockschmidt, Christoph USA Santa Monica, seit 01/171985
Dr. Dörfler, Thorsten 49205 Hasbergen, Boltens Allee 4seit 01/161990
Finster, Julia 49076 Osnabrück, Lürmannstr. 47seit 01/172002
Gersema, David 48163 Münster, Sendenweg 4seit 01/172012
Dr.med. Haas, Horst-Dieter 31141 Hildesheim, Elsa-Brandström-Weg 20seit 01/141972
Hermann, Dustin 49080 Osnabrück, Lange Str. 30seit 06/142011
Hötzel, Ann-Sophie 49078 Osnabrück, Lotter Str. 32seit 01/172013
Krone, Christina geb. Schirmbeck30167 Hannover, An der Christuskirche 16seit 01/161995
Krone, Marcus 30167 Hannover, An der Christuskirche 16seit 01/161994
Kunz, Alexander 28203 Bremen, Osterdeich 29seit 01/142005
Lunau, Ilka 49078 Osnabrück, Obere Martinistr. 69seit 01/162006
Osthaar, Christiane 49143 Bissendorf, Borgloher Str. 1seit 01/162001
Dr. Pawlikowski, Thomas 82319 Starnberg, Am langen Berg 17seit 01/151971
Peuker, Lisa 35390 Gießen, Bleichstr. 31seit 01/172009
Rabe, Holger 55218 Ingelheim, Welfenstr. 4seit 03/091986
Reimer, Ronja Merlit 66115 Saarbrücken, Auf der Werth 20seit 01/162007
Dr. Riedger, Jürgen 83435 Bad Reichenhall, Sieben Palfenweg 7seit 06/141978
Röwekamp, Kai 49536 Lienen, Lütke Esch 25seit 01/171987
Schippers, Carsten 33605 Bielefeld, Am Siebrassenhof 48seit 06/141994
Schöfer, Jan 67659 Kaiserslautern, Schützenstr. 67seit 01/171991
Selker, Ann-Kathrin 41462 Neuss, Keltenstr. 19seit 01/162009
Stunkat, Florian 26127 Oldenburg, Alexanderstr. 235seit 06/142007
Süssle, Susi 49084 Osnabrück, Rotenburger Str. 3Aseit 01/152005
Terhorst, Olaf 20357 Hamburg, Kleiner Schäferkamp 35 cseit 06/141988
Thiele, Tilman 48145 Münster, Otto-Weddingen-Str. 22seit 01/171991
Thomas, Anne 22087 Hamburg, Hartwicusstr. 15 Bseit 01/162004
Weber, Anton 49080 Osnabrück, Sutthauser Str. 180seit 01/172009
Weitkamp, Knut 48163 Münster Albachten, Hohe Geist 66seit 01/161964
Westphälinger, Sabrina 10178 Berlin, Weinmeisterstr. 7seit 01/16-2002
Wibbeler, Sarah-Valeska 70176 Stuttgart, Silberburgstr. 36seit 01/092006
Wolters, Miriam geb. Jenß35037 Marburg, Ockershäuser Allee 39seit 01/152004

Und. Welche Prüfungsfächer soll ich in der Oberstufe wählen?

Diese Fragen beschäftigen zurzeit viele Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10. Um die Entscheidung leichter und fundierter zu machen, war der Jahrgang 10 heute zu Gast an der Hochschule und Universität Osnabrück. Eingeladen hatte die Zentrale Studienberatung (ZSB), um den zukünftigen Abiturienten und Studierenden einen ersten Einblick in das „Studentenleben“ zu geben.

Nach einer allgemeinen Einführung zu Studium, Zugangsberechtigung, Studienkosten etc. ging es ins Detail. In neun Kleingruppen konnten sich die Schüler bei jeweils zwei Studenten/Studienbotschaftern zu deren speziellen Studienfächern informieren. Insgesamt standen 27  Studienfächer zur Auswahl: Cognitive Science, Betriebswirtschaftliches Management, Produktionsgartenbau, Lehramtsstudiengänge  und vieles mehr standen zur Auswahl. Nach 90 Minuten wurde der Kurs gewechselt, so dass jeder Schüler im Laufe des vormittags mindestens vier Studienfächer kennengelernt hat.

Die zweite Frage wird morgen in der Schule vertieft. Hier können sich die Schüler bei den Fachlehrern in Kleingruppen über das Kursangebot  in der Gymnasialen Oberstufe informieren.

ADK, FRD 26.02.2015

26 Feb 2015

aktuelle Termine

DatumWas/WoTreffenWoBeginn/Dauer
02/04/2018Kapellenfahrt – Dümmer-Lohhausen
02/17/2018Schnupperunterricht09:1009:30 - 10:00
02/23/2018Probe mit Ehemaligen20:00
03/01/2018Kapellenfahrt-Vorspiel17:3018:00 - 19:00
03/07/2018Tag der offenen Tür Rats (Vorkapelle)16:0016:15 - 16:45
03/07/2018Tag der offenen Tür Rats (Inforaum)16:30 - 19:00
03/16/2018Probe mit Ehemaligen20:00
04/20/2018Probe mit Ehemaligen20:00
04/28/2018Osnabrücker Gipfelsturm10:1510:45 - 13:45
05/18/2018Probe mit Ehemaligen20:00
05/27/2018Gaster Festtage10:30Rats11:15 - 13:30
06/08/2018Probe mit Ehemaligen20:00
06/20/2018Sommerfest „Haus Dorette“16:00 - 16:45
06/21/2018Generalprobe für’s Sommerkonzert5. Stunde
06/21/2018Generalprobe (Vorkapelle)6. Stunde
06/21/2018Sommerkonzert im Rats (Vorkapelle)18:4019:00 - 21:00
06/23/2018Abiturientenentlassung (Schlo?wallhalle)10:1510:30 - 13:00
06/27/2018Ehrungen auf dem Schulhof2. Stunde
08/02/2018Instrumentenwiederkennenlernprobe17:30
08/03/2018Eröffnung Osnabrücker Weintage16:00Rats17:00 - 20:00
08/05/2018Osnabrücker Weintage13:40St. M.14:00 - 17:00
08/10/2018Begrüßung der neuen 5. Klassen09:40 - 10:05
08/12/2018Platzkonzert Tecklenburg10:00Rats11:00 - 12:00
08/24/2018Probe mit Ehemaligen20:00
09/06/2018Olle Use - Fackelzug
09/07/2018Olle Use - Wecken
09/07/2018Olle Use - Großer Festumzug ins Heger Holz
09/07/2018Olle Use - Konzert im Zelt
09/21/2018Probe mit Ehemaligen20:00
10/14/2018Platzkonzert Tecklenburg10:00Rats11:00 - 12:00
10/19/2018Probe mit Ehemaligen20:00
10/25/2018Steckenpferdreiten - PK auf dem Nikolaiort (geplant)16:15Rats17:00 - 18:00
10/26/2018Generalprobe mit Ehemaligen20:00
10/27/2018Kapellenfest (137 Jahre) 16:00
11/23/2018Probe mit Ehemaligen20:00
12/03/2018Eröffnung Adventsaktion in der Schule1. große Pause

Am 19. und 20. Februar fand der diesjährige Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren in Lingen statt.

Zwei Schülergruppen vom Ratsgymnasium traten in der Sparte Schüler experimentieren – Technik an. Beide Projekte waren erfolgreich und wurden mit einem ersten und einem zweiten Platz prämiert. Schade eigentlich, dass sich die Gruppen – aufgrund der gleichen Kategorie – gegenseitig Konkurrenz gemacht haben.

Reagionalwettbewerb_Jufo2015_Lingen_zweiter_Platz

Philipp Kasten, Moritz Harte (beide 7a) und Liam Riechardt (8b) präsentierten ein tolles Projekt, das auch bei vielen Besuchern Interesse weckte. Wie praktisch wäre es, wenn man per Smartphone unterwegs beim Einkaufen einen Blick in den eigenen Kühlschrank oder die Speisekammer werfen könnte? Die drei Schüler konstruierten einen „intelligenten Kühlschrank“ mit dem Produkte zu Hause gescannt werden können und der zusätzlich die Bestandsliste auf einen Server hochlädt, sodass diese über eine kleine Smartphone App abgerufen werden kann. Eine sehr schöne Präsentation (auch online unter www.intelligenter-kuehlschrank.jimdo.com) rundete das Ganze gelungen ab – herzlichen Glückwunsch zu dem guten zweiten Platz!

Reagionalwettbewerb_Jufo2015_Lingen_erster_Platz

Die Teilnahme an dem Landeswettbewerb Schüler experimentieren im März in Oldenburg sicherten sich Justus Rocho und Torge Avermann (beide 7a) mit ihrer Arbeit zu Trocknerstaub. Ziel war es herauszufinden, ob Trocknerstaub geeignet ist, um daraus ein alternatives und nachhaltiges Dämmmaterial herzustellen. In vielen verschiedenen Experimenten wurden die Eigenschaften des Staubes untersucht und optimiert. Aufwendige Messungen u. A. mit einer Wärmebildkamera lieferten wissenschaftliche Daten zu den Versuchen. Der große Umfang des Projektes und die überzeugende Präsentation wurden mit dem ersten Platz honoriert – herzlichen Glückwunsch, die viele Arbeit hat sich gelohnt!

Ich bin gespannt, auf die Ideen der Schülerinnen und Schüler für den nächsten Durchgang im Wettbewerb Jugend forscht. Die AG hat bereits wieder begonnen und alle die Interesse haben sind herzlich eingeladen! Meldet Euch: gunnar.soehlke@rats-os.de

SLK 21.02.2015


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