Seltsame Dreiecksschnecken, Zahlen mit „perfekten“ Teilereigenschaften, Uhrzeiten, die man auch rückwärts lesen kann,…diese Themen waren unter anderem von den Schulteams der 23. Osnabrücker Mathematikolympiade am Greselius-Gymnasium in Bramsche zu bearbeiten. Zusätzlich mussten die Teilnehmer aus den Klassen 5 und 6 sich auch sportlich beweisen: In der Turnhalle des Gymnasiums waren einige Schnelligkeits- und Geschicklichkeitsübungen zu absolvieren, die mit in die Wertung einbezogen wurden. Die Größeren Schüler feuerten sie gut dabei gut an.Unser Dank für die erfolgreiche Teilnahme geht an Felicitas Klann, Jan Ole Egbers, Paul Elfering, Alicia Lancia, Mathis Beck, Annemarie Klar, Justus Rocho und Philipp Kasten, die sich an einem freibadgeeigneten Nachmittag mit schwierigen Knobel- und Rechenproblemen beschäftigten.

Besonders erfreulich ist der 3. Platz, den unser Team der Klassen 5 und 6 (Chawa Dautova, Xuan Ngo, Jonas Kunis und Bennet  Knäuper erobern konnten und der mit Nerven- und Lesefutter belohnt wurde. Unsere herzlichsten Glückwünsche!

Text & Foto: Katja Linn, Robert Stutzenstein, 20.04.2018

Am Dienstag, den 4. April, trafen sich 39 Grundschülerinnen und -schüler aus 13 Grundschulen, um einen Nachmittag Schaltungen zu erfinden, Knoten zu lösen, Wasser geschickt hin und her zu schütten oder (wackelige) Türme aus Putzschwämmen zu bauen – zusammengefasst: um zu tüfteln…

An 6 Tüftel-Stationen mussten die Teilnehmer in 3er-Teams ihr technisches und kreatives Geschick unter Beweis stellen: Wie bringe ich möglichst viele Zahnräder gleichzeitig zum Drehen, und das in der vorgegebenen Drehrichtung? Wie kann ich eine möglichst tragfähige Brücke bauen, wenn die vorhandenen Brettchen kürzer als der zu überbrückende Abgrund sind? Wie schaltet man eigentlich eine Ampel?

Nach dem Absolvieren der Wettbewerbsaufgaben war noch ausreichend Zeit zum Spielen auf dem Pausenhof und zum Basteln des „Schwebenden Bleistifts“, ein schöner Trick mit Magneten.

Die mit Sachpreisen belohnten ersten drei Plätze gewannen dieses Jahr:

  1. Platz: Waldschule Lüstringen (Leo Hoyer, Julius Reckhorn, Leo Braune))
  2. Platz: Grundschule Voxtrup (Jannis Boes, Fritz Bröcker, Eric Heyne)
  3. Platz: Grundschule Eversburg (Jaron Erfurt, Daniel Kravchenko, Johannes Zutz)

Unser Dank gilt den Profilkursen Klasse 11 von Frau Busch und Herrn Pundsack und etlichen ehemaligen Teilnehmern des Tüftel-Tigers, die uns als Betreuer, Scouts, Aufgabensteller, Empfangskomitee, Caterer und Punkterichter geholfen haben.

Ein weiterer Dank geht an die VME-Stiftung Osnabrück Emsland, die den Tüftel-Tiger seit Jahren finanziell unterstützt.

Text & Foto: Robert Stutzenstein

Gerade sind die Osterferien zu Ende, endlich war einmal Zeit, ein tolles Buch hervorzuholen und es am Stück in zwei oder drei Tagen durchzulesen. Wie gut, dass die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs kurz vor den Ferien noch einige Buchtipps erhalten konnten, zumal diese sogar von einer „echten“ Jugendbuchautorin kamen: Am Mittwoch, den 13. März 2018  war  Nina Weger zu Gast in unserer Aula und las aus ihrem erfolgreichen Buch „Ein Krokodil taucht ab … und ich hinterher“.

Zunächst stellte sich die Autorin kurz vor und berichtete den Schülern davon, dass sie neben ihrer Schriftstellerei auch noch einen Kinderzirkus in Hannover leite. Für ihre Bücher findet sie im Kinderzirkus ganz viele Ideen, da sie dort viel von den Interessen und Problemen heutiger Jugendlicher mitbekommt und gleichzeitig dort ihr erstes Lesepublikum hat: Mit den im Zirkus aktiven Kindern bespricht sie nämlich ihre Manuskripte, lange bevor sie als Bücher veröffentlicht werden.

Unsere Schülerinnen und Schüler durften vor der Lesung darüber abstimmen, aus welchem ihrer Bücher die Autorin vorlesen sollte. Es standen zur Auswahl: „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“, „Trick 374 oder der mutigste Junge der Welt“ oder „Club der Heldinnen – Entführung im Internat“. Es gewann der erste Titel, vielleicht auch weil einige Schüler schon eine Kostprobe daraus aus den Buchvorstellungen, die in den einzelnen Klassen in der Weihnachtszeit stattfinden, kannten. Gerade im 6. Schuljahr bemühen sich die Deutschkollegen am Ratsgymnasium verstärkt um die Leseförderung: Es finden Buchvorstellungen und der Vorlesewettbewerb statt, die Klassen besuchen die Stadtbibliothek und abschließend findet eine Autorenlesung statt.

Das Buch „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“ fand großen Anklang bei den Schülern, denn wer hätte nicht gerne so ein außergewöhnliches Haustier wie ein Krokodil? Und wer lässt sich nicht gerne von Paul, dem Protagonisten, mitnehmen auf eine abenteuerliche Expedition in die Kanalisation seiner Stadt, wenn doch sein liebstes Krokodil  Orinoko durch die Klospülung auf einmal in dieser Unterwelt verschwindet. Und wer möchte nicht das Geheimnis der Kinderbande kennen lernen, die Paul in der Kanalisation trifft?

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Weger, die uns neben dem Einblick in ihre Bücher auch viel aus ihrem Autorenleben erzählte. Darüber hinaus ermunterte sie die jungen Zuhörer, selbst Geschichten zu schreiben. Inspirationen und Tipps sollten nach dieser tollen Veranstaltung ausreichend vorhanden sein.

 

Text & Fotos: Silke Klar

Aufgrund der Baumaßnahmen zur Neugestaltung des Plenarsaals des niedersächsischen Landtages waren Landtagsfahrten nach Hannover in den letzten Jahren nicht möglich. Doch nach der Wiedereröffnung des Landtagsgebäudes konnte am 27. und 28.02. 2018 der aktuelle 9. Jahrgang die Landtagsfahrt endlich wieder durchführen.

So machten sich an einem wirklich kalten Februartag (ca. minus 10 Grad) am 28.02.2018 die Klassen 9 C und E mit ihren Lehrkräften Frau Doering und Frau Rösner auf den Weg nach Hannover.

Gegen 10 Uhr erreichten wir das Landtagsgebäude. Nach der Anmeldung erhielten wir einen kurzen informierenden Vortrag über den Umbau des Gebäudes, die Kosten und natürlich auch über die aktuelle Tagesordnung der heutigen Plenarsitzung.

Dann wurden wir auf die neu gestalteten Besuchertribünen geführt und hatten die Möglichkeit ca. eine Stunde der Debatte zuzuhören. Behandelt wurden gerade dringliche Anfragen der Fraktionen an die Landesregierung zum Thema „Antibiotika resistente Keime in niedersächsischen Gewässern“.

Gegen 12 Uhr hatten die Schüler dann die Möglichkeit die Abgeordneten Annette Meyer zu Strohen (CDU) und Frank Henning (SPD) zu befragen. Die Schülerinnen und Schüler hatten dazu im Politikunterricht verschiedene Fragen zu drei Themen vorbereitet:

  1. Schulpolitik in Niedersachsen
  2. Digitalisierung
  3. Alltag eines Landtagsabgeordneten und Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtagswahlen.

Der Tag wurde im Anschluss dann mit einem kurzen Stadtbesuch in Hannover beendet.

Die Schülerinnen und Schüler plädierten im Auswertungsgespräch alle dafür die Landtagsfahrt beizubehalten, da sie einen guten Einblick in „echte Politik“ bietet und vieles dann doch anders abläuft, als man es sich selbst vorstellt. Ein gut organisierter Tag mit vielen interessanten Einblicken!!! 

Text und Fotos: Maria Doering

Langstrecken-Ass Jan Fitschen kehrte in seine Schule zurück

 Zum „Bibliotheksgespräch“ hatte die Vereinigung ehemaliger Ratsgymnasiasten ihr Neu-Mitglied Jan Fitschen (Jahrgang 1977, Abitur 1996) eingeladen. Er berichtete von seinem Bildungsweg und beruflichen Wünschen, bis ihm dann sein Sporttalent in die Quere kam.

„Lauf, Junge, das kann dein Rennen werden!“, rief der Fernsehreporter mit sich überschlagender Stimme dem Osnabrücker Ausnahmeathleten Jan Fitschen zu, als dieser im 10.000-Meter-Finale bei den EM 2006 in Göteborg zum Endspurt ansetzte und die drei führenden Läufer einen nach dem anderen wegputzte.

Warum der Titel eines Europameisters so ziemlich das höchste ist, was ein Langstreckenläufer weißer Hautfarbe erreichen kann, wie niedergeschlagen man ist, wenn eine blöde Erkältung ein halbes Jahr qualvoller Trainingsvorbereitung zunichtemacht, inwiefern der ehrliche, nicht dopende Athlet sich gleich dreimal betrogen fühlt, wie erniedrigend die Doping-Kontrollen sein können – all das und noch viel mehr schilderte Fitschen seinem Publikum.

Wenn ein 28-facher Deutscher Meister mal wieder seine alte Penne besucht, dann reichen die Stühle nicht. Wegen des starken Andrangs musste der Ehemaligen-Verein als Veranstalter kurzfristig das „Bibliotheksgespräch“ mit Jan Fitschen aus der Bibliothek in den größeren Musiksaal verlegen. Fitschen hielt nicht den Standardvortrag über Trainingsdisziplin, Krisenmanagement und Selbstmotivation, den er nach Beendigung seiner Profi-Karriere schon oft vor Wirtschaftsleuten oder Sportvereinen gehalten hat. Er ging sehr stark auf das Rüstzeug ein, das ihm die allgemeinbildenden Schulen mitgegeben haben. Zum Auftakt brachte er ein Klassenfoto, das ihn als zwölfjährigen Milchbubi in der Ratsgymnasiums-Außenstelle Eversburg zeigt. Ziemlich lange dauerte es, bis das Publikum ihn erkannt hatte. Auch anwesende Klassenkameradinnen waren keine große Hilfe, nachdem sie sich selbst kaum ausmachen konnten.

Wider alle Erwartungen aus heutiger Sicht verwertete er sein Sporttalent nicht nutzbringend im Abitur. Sport gehörte nicht zu den Prüfungsfächern. Sein Physiklehrer habe ihn sehr geprägt, berichtete Fitschen, und so belegte er Mathe und Physik als Leistungskurse. Laufwettkämpfe – im Trikot des SV Atter und später des OTB – gehörten da zwar auch schon zu seinem Leben, aber nicht im Traum habe er sich damals vorstellen können, immer im Kreis herumzulaufen und damit einmal Geld zu verdienen. Folgerichtig steuerte er nach Schule und Zivildienst einen „anständigen“ Beruf an, wechselte nach Bochum und studierte dort Physik.

Nun war seine Wahl auf Bochum allerdings nicht wegen eines besonderen Rufes der Physik-Fakultät gefallen, sondern wegen der hochklassigen Trainingsmöglichkeiten im benachbarten TV Wattenscheid 01. Unter Anleitung eines hauptberuflichen Trainers gelang ihm hier der Durchbruch an die Spitze Deutschlands und später Europas auf der Mittel- und Langstrecke. Fitschen eilte von Erfolg zu Erfolg, wurde 1996 nach dem ersten Deutscher-Meister-Titel im Crosslauf zum „Sportler des Jahres“ in seiner Heimatstadt Osnabrück gewählt, sammelte einen Pokal nach dem anderen ein und konnte spätestens nach dem Erringen der Europameisterschaft 2006 gut von Startgeldern, Prämien und Werbeverträgen leben. Dass das Physikstudium – Spezialgebiet Laser- und Plasmaphysik – darunter litt, kann er sich heute lachend verzeihen, denn: „Nach 21 Semestern habe ich mein Diplom doch noch hingekriegt, ich bin eben ein Freund der Ausdauer.“ Und in dem Bewusstsein, dass es auch noch ein Berufsleben nach dem aktiven Sportlerdasein geben werde, hängte er gleich noch ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an.

Der Rücktritt vom Leistungssport kam nach seiner zweiten Fersen-Operation 2015. Fitschen bekennt, seitdem nicht schlechter zu leben als zu den aktiven Zeiten. Er arbeitet als Trainer, Berater, Werbebotschafter und Co-Kommentator im Fernsehen, er schreibt für Laufzeitschriften, er hilft Sportartikelherstellern bei der Weiterentwicklung ihrer Produkte wie beispielsweise Stirnlampen, er geht auf Vortragsreisen, er hält Laufcamps etwa auf Mallorca oder in Kenia ab. Und er ist Buchautor: In „Wunderläuferland Kenia“ geht er dem Erfolgsgeheimnis der schwarzen Laufwunder nach. „Ohne den soliden Schulunterricht in Deutsch, Englisch und den Naturwissenschaften stünde ich heute nicht da, wo ich jetzt stehe“, gab er insbesondere den angehenden Rats-Abiturienten mit auf den Weg. Die anwesenden Lehrer und der Schulleiter hörten das gerne.

 

Text: Joachim Dierks, Foto: Lothar Wehleit.

10 Mrz 2018

Abopaten gesucht!

Ratsi, unser Bücherwurm, möchte neben Büchern auch gerne folgende Zeitschriften in der Bibliothek anbieten:

  • Dein Spiegel
  • Geolino
  • Geolino extra und
  • Galileo Genial

Dafür sucht er Eltern und/oder Ehemalige, die Lust haben, diesen Plan zu unterstützen und bereit sind, ein Abo für ein Jahr oder länger zu übernehmen.

Ein Abo für „Dein Spiegel“ kostet 43,20 für 12 Exemplare.

Galileo Genial kostet für 10 Exemplare 39,- Euro.

Geolino liegt mit 13 Exemplaren bei 54,60 und Geolino Extra mit 6 Ausgaben bei 39,- Euro.

Geolino und Geolino extra gibt es auch als Kombi für 94,60.

Diese Preise sind jeweils für ein Jahr.

Für die Abonnenten springt bestimmt auch eine nette Prämie raus.

Ratsi sagt Danke!

Bei Interesse bitte mit Melanie Hengelbrock Kontakt aufnehmen.

E-Mail: melanie.hengelbrock@rats-os.de

Telefon: 0541/323-3368

Am 22. und 23. Februar fand der diesjährige Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren in Lingen statt.

Vom Ratsgymnasium waren in diesem Jahr sieben Schüler mit drei Projekten am Start und haben zwei schöne, spannende und interessante Tage erlebt:

  • Liam Riechardt und Marvin Lange haben eine Softwareumgebung zur Evaluation von Spielstrategien entwickelt und so versucht herauszufinden, ob es bei dem Kartenspiel „Mau Mau“ einen Weg gibt, seine Siegchancen zu erhöhen. Ein durchaus technisch anspruchsvoller Beitrag, der der Jury einen guten zweiten Platz wert war!
  • Nebel als Projektionsfläche? Warum nicht, dachten sich Torge Avermann, Justus Rocho und Henri Wohlschläger. Wer das Projekt einmal live sehen konnte, ist überzeugt. Ein toller Effekt, der technisch noch optimiert werden kann, beschied die Jury und wünschte sich eine erneute Teilnahme im kommenden Jahr.
  • Ihre Premiere bei dem Wettbewerb hatten Maximilian Daniel und Elias Kassa mit ihrem Projekt „Das Licht der Zukunft“. Dabei ging es um „Farbe“, verpackt in Füllern oder mit einem Pinsel aufgetragen, die im Dunkeln leuchten kann. Und leuchtet es? Ja, es hat geleuchtet!

Die AG findet immer mittwochs 8./9. Stunde in B242 statt. Interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler sind jederzeit willkommen

26.02.2018, Text: Gunnar Söhlke, Foto: Michael Gründel

Die Teilnehmer des diesjährigen Rats-Mathematik-Wettbewerbes wurden am Montag, den 19. Februar, in einer kleinen Feierstunde geehrt. 31 Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 10 beeindruckten zuvor die Juroren und Organisatoren des Wettbewerbes, Frau Busch und Herrn Koch, in einer Hausaufgaben- und einer Klausurrunde durch ihre pfiffigen und kreativen Lösungen.
Die besonderen Leistungen der Sieger wurden mit Buchpreisen belohnt.
Wir gratulieren allen Teilnehmern für ihr Durchhaltevermögen bei den herausfordernden und kniffligen Aufgaben.
1. Platz
Sarah Menke (5e), Leo Papenhausen (7a)
2. Platz
Felix Werries (5d), Alicia Lancia (10d)
3. Platz
Robert Lindemann (5b), Felix Wessels (5b), Raphael Hirata (7a), Lara Bartels (8e)

Während die besten Wintersportler in Pyeongchang zusammenkamen, trafen sich die ca. 200 besten NachwuchsmathematikerInnen Niedersachsens in Göttingen. Dort fand am 23. und 24. Februar 2018 die Landesrunde der Niedersächsischen Mathematikolympiade statt. Wie schon in den letzten Jahren wurde das Ratsgymnasium von Fenja Krebs und Leo Papenhausen vertreten, die sich mit ihren herausragenden Ergebnissen aus den ersten beiden Wettbewerbsrunden für die Olympiade in Göttingen qualifizierten. Leo schaffte dabei den Sprung auf das Treppchen und veredelte seine Leistungen mit einer Silber-Medaille.

Herzlichen Glückwunsch, Fenja und Leo!

Quelle des Fotos: mo-ni.de

Text: Frank Pundsack

am Samstag, den 24.02.2018  8.30 bis 17.00 Uhr

in der Sporthalle am Schlosswall

 Wie jedes Jahr, so auch am letzten Wochenende, fand der traditionelle und überregionale  Ruderergometerwettkampf der Ruderriege des Ratsgymnasiums in der Sporthalle am Schlosswall statt.

Neben dem Ruderergometerfahren als Einzel-, Mannschafts- und Staffelwettkampf, wurde ergänzend  ein großes Spieleturnier (Fussball für Jungen, Basketball und Ball über die Schnur für die Mädchen) durchgeführt.

Allen an der Organisation und der Durchführung beteiligten Schülern und Lehrern, die das diesjährige Ergo-Turnier mit ca. 400 (!) Teilnehmern  aus Stadt (Angela, Carolinum, Rats) und Landkreis OS (Bramsche, Bersenbrück, Bad Essen), sowie aus Hannover, Minden und Nienburg  zu einem eindrucksvollen und erfolgreichen Erlebnis haben werden lassen, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Leider fehlten krankheitsbedingt -Grippe- ca. 25% der angemeldeten Sportler.

Diese Veranstaltung ist damit die größte überregionale Schulveranstaltung dieser Art (Ruderergometerwettkampf) in Deutschland. Bitte beachten Sie auch die lokale Berichterstattung in der Presse (NOZ). Zudem gibt es weitere Informationen (Ergebnislisten, Bildergalerie, etc.) auf der Rats-Homepage unter Rudern!

Ganz besonderen Dank und Anerkennung ist den älteren SchülerInnen der Ruderriege auszusprechen, die als Team  hervorragende Arbeit geleistet haben. Die gesamte sehr aufwendige Ergo-Technik inklusive Beamergroßbildprojektion, Auf- und Abbau der Ergometeranlage, der Podeste und kleinen Tribüne sowie die Ergometerwettkampforganisation ist weitgehend selbständig von den SchülerInnen geplant, organisiert und durchgeführt worden.

Besonders zu erwähnen sind dabei Conrad Felsner, Konstantin Klar, Philipp Böhme, Philipp Bischoff, Jannik Westermann, Friedrich Amelingmeyer, Samuel Reitenbach, Tobias Blumberg, Niklas Teckemeyer, Lukas Schwanke, Jonas Kroke, Carla Kunze, Alina Wichmann, Malena Kreye, Jacqueline Zimmer und Nele Stachinski.

Als Schiedsrichter beim Spieleturnier bewährten sich Philipp Lahrmann, Lennard Hagspihl, Stephan Laumann, Jan Niklas Kaufmann und für die Spielorganisation Jenny Ahrens.

Weiterhin ist Dank zu sagen an Dr. Teckemeyer und Dr. Amelingmeyer für den ärztlichen Dienst während des Turniers.

Natürlich gilt unser Dank auch den Kollegen David Vodde (Schiedsrichter) und dem Stud. Ref. Nils Baade (Ergometerorganisation) für ihren engagierten Einsatz während des Turniers.

 

24.2.2018, Marcus Funke und Hartwig Ahrens